Babyschlaf Trainieren

 Ihr Baby wacht viele Male während der Nacht schreiend auf und kann ohne Ihre Hilfe nicht wieder einschlafen?

Ihr Baby will und will einfach nicht einschlafen, egal was Sie auch tun?

Wenn Ihr Baby einfach nicht einschlafen will,  ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie mit den Nerven so ziemlich am Ende sind.

Das hat zur Folge, dass es nicht nur Ihrem Baby schlecht geht, sondern auch Ihr gesamtes Familienleben darunter leidet.

Gerade im Hinblick auf ein gesundes und harmonisches Heranwachsen des Nachwuchs sollten Sie in dieser Situation handeln.

Die Krankenschwester und Mutter von 3 Kindern, Martina Bergener, hat es sich zur Aufgabe gemacht, so vielen Eltern wie möglich zu helfen. All ihre beruflichen und privaten Erfahrungen mit Babys hat sie in diesem  Ratgeber gebündelt.

In dem „Mutter-Kind Training“ – bietet sie eine Lösung für hartnäckige Einschlafprobleme von Babys. Sofern Ihr Baby nicht unter chronischen Erkrankungen oder Anormalien leidet, finden Sie in Martina’s Ratgeber einen anschaulichen Leitfaden, um Ihr Baby auf natürliche Weise und endlich ohne Ihre Hilfe einschlafen zu lassen. Weiterlesen »

Baby schläft nicht – Was tun?

Es ist wichtig, dass eine gewissen Routine aufgebaut wird, die das Kleinkind begleitet beim Übergang von Tagesaktivität zur Nachtruhe. Der Tag ist hell, voller Entdeckungen, Aktivitäten und sozialer Kontakte. Die Nacht ist dunkel, einsam und ruhig. Dieser Kontrast muss mit einer wiederkehrenden Routine überwunden werden, damit das Kind glücklich und zufrieden zur Nachtruhe kommt. Schläft das Baby nicht ein, kann es an der fehlende Routine liegen. Jede Familie findet rasch den für sie passenden Ablauf, damit das Baby ohne zu schreien einschläft. Anbei ein paar Ideen für einen geregelten Ablauf von Tagesaktivität bis hin zum Einschlafen.

Wenn das Baby nicht einschlafen kann ist dies für die junge Mütter und Väter eine starke Belastung. Die Eltern können dadurch selbst nicht schlafen und dies führt zu Gereiztheit und Ungeduld in der jungen Familie.
Ein ruhiger Nachtschlaf ist jedoch für die Harmonie der Familie äußerst wichtig. Besonders für Babies und Kleinkinder ist der Schlaf von hoher Bedeutung, da im Schlaf die Ausschüttung von Wachstumshormonen und somit die Entwicklung des Kindes angeregt wird.
Eltern sollten einige Punkte beachten, damit das Baby glücklich schläft:

Raumtemperatur idealerweise 16-19°C
Baby schläft nichtHäufig sind die Räume zu hoch geheizt. Der kleine Sprössling könnte sich ja erkälten. Eine Raumtemperatur von 16 bis 19°C ist völlig ausreichend. Auch das Fenster darf einen Spalt aufgemacht werden, soweit die Außentemperatur es zulässt. Passen Sie natürlich auf, dass es keine Zugluft gibt.
toßlüften vor dem Schlafengehen sorgt für frische Luft
5 Minuten offenes Fenster sorgen für einen Austausch der Raumluft und der kleine Erdenbürger fühlt sich in frischer Luft viel wohler.

Gedämmtes Licht
Ein stockdunkler Raum erzeugt Unsicherheit. Das Kleinkind fühlt sich aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und ist alarmiert. Ein gedämmtes Licht einschalten oder die Tür einen Spalt aufmachen schafft Geborgenheit. Ein kleines Nachtlicht schafft Sicherheit. Weiterlesen »

Wie kann mein Baby durchschlafen?

Jede Familie muss ihre eigenen Einschlafrituale finden, die dabei helfen den Übergang von aktivem Tagesleben zur erholsamen Nachtruhe zu gestalten. Es ist wichtig, dass eine gewisse Routine aufgebaut wird, die das Kleinkind beim Übergang von Tagesaktivität zur Nachtruhe begleitet. Der Tag ist hell, voller Entdeckungen, Aktivitäten und sozialer Kontakte. Die Nacht ist finster, einsam und ruhig. Dieser Kontrast muss mit einer wiederkehrenden Routine überwunden werden, damit das Baby glücklich und zufrieden zur Nachtruhe kommt. Jede Familie findet rasch den für sie passenden Ablauf, damit das Baby ohne zu Schreien einschläft.

Ein Bad am Abend wirkt beruhigend und entspannend, natürlich auch für Kinder. Nehmen Sie sich die Zeit, auch unter der Woche, die Kinder werden es Ihnen danken.

Es signalisiert, dass jetzt der Tag zu Ende geht und wir uns bettfertig machen. Das Wasser wird gemeinsam eingelassen, der Badezusatz wird ins Wasser gegeben, die Kleidung gemeinsam ausgezogen, und dann ab ins Vergnügen! Und während die Mama den Schmutzfink wäscht, darf der Kleine sich nochmal so richtig austoben, nass spritzen und im Wasser strampeln. Tipp: Badedauer einhalten, ratsam ist nicht länger als 15 min. Weiterlesen »

Mein Kind schläft nicht

Die Schlafgewohnheiten des Kindes beeinflussen die gesamte Familie. Der kindliche Schlafrhythmus wirkt sich natürlicherweise auch auf den Schlaf der Eltern und somit auf die ganze Familienatmosphäre aus.n und hat einen grßen Einfluss auf das Zusammenleben, wenn mein Kind nicht schläft. Feste Schlafgewohnheiten und relativ feste Bettzeiten sind deshalb äußerst wichtig.

Das Schlafbedürfnis jedes einzelnen Kindes ist individuell ganz verschieden. Auch bei Kindern die sehr aktiv sind und wenig Nachtruhe benötigen, sollten die Eltern nicht unbedingt versuchen, die Schlaf-Phasen zu ändern.

Wieviel Schlaf braucht ein Kind (1-3 Jahre)?
Ein- bis dreijährige Kinder schlafen meist 10 bis 12 Stunden. Wenn es darum geht, sie auf das Schlafengehen einzustimmen, können Gute-Nacht-Rituale hilfreich sein. Diese regelmäßigen Routinen schaffen einen gemütlichen, geborgenen und festen Rahmen. Das Kind lernt auf diese Weise, dass der Tag zu Ende geht und die Schlafenszeit kommt. Es kann besser den Übergang zwischen einem hellen, aktiven, oftmals lauten Tag, zu einer dunklen, eher „langweiligen“ und ruhigen Nacht schaffen. Weiterlesen »

Baby will nicht schlafen – Wieviel Schlaf braucht ein Baby?

Die Schlafgewohnheiten des Kindes beeinflusst die gesamte Familie, Der kindliche Schlafrhythmus wirkt sich naturgemäß auch auf den Schlaf der Eltern und somit auf die gesamte Familienatmosphäre aus. Feste Schlafgewohnheiten und relativ feste Bettzeiten sind deshalb von hoher Bedeutung. Das Schlafbedürfnis jedes Kindes ist individuell verschieden.

Wieviel Schlaf braucht ein Baby (0-3 Monate)?
Babys schlafen zwischen 16 und 19 Stunden täglich. Säuglinge werden vom Hunger aufgeweckt. Sie erwachen meist alle 2 bis 3 Stunden, können aber auch bis zu 5 Stunden durchschlafen. Selbst wenn die Kleinen noch länger durchschlafen ist dies kein Grund zur Sorge. Solange sie sich dem Alter entsprechend normal entwickeln, Gewicht zunehmen und in den Wachstunden aktiv sind, ist alles in Ordnung. Gerade bei Babys mit einen erhöhten Energiebedarf, insbesondere wenn es zu wenig zunimmt oder gar an Gewicht verloren hat – muss es alle zwei bis drei Stunden geweckt werden, um zu trinken. Weiterlesen »

Sandmännchen

Ein erfahrener Haudegen im Kampf gegen zu langes Wachbleiben: Der Sandmann. Sinn Waffe: Sand. Seit über 50 Jahren begleitet das Sandmännchen erfolgreich Millionen von Kindern ins Bett.

Auch das Sandmännchen folgt einem Ritual: Erst reist es mit unterschiedlichen Vehikeln an – vom Esel bis zur Raumkapsel. Es begrüßt eine Familie und schaut sich gemeinsam mit den Kindern eine Gute Nacht Geschichte an. Anschliessend bedankt es sich, verabschiedet sich und streut zum Anschied den Sand aus seinem Säckchen. Das ist das Zeichen, dass nun alle Kinder schlafen legen. Dann zieht das Sandmännchen wieder los, mit Pferdewagen, auf dem Skateboard oder im Betonmischer. Es kehrt Ruhe ein.

Diese Ruhe sollten Sie nutzen und auch in Ihrer Wohnumgebung beibehalten, d.h. Geräuschquellen und grelles Licht abschalten. Wenn sie gemeinsam mit dem Kind das Licht ausschalten, dann wird es auch keine Angst gegenüber Dunkelheit entwickeln, im Gegenteil, sie merken bald, dass das Kind Licht beim Einschlafen als stöhrend empfindet. Weiterlesen »

Eine Gute Nacht Geschichte vorlesen

Eine kleine Einschlafgeschichte, vorgelesen von Papa oder Mama, kann Wunder bewirken. Die Nähe und Stimme der Eltern geben Sicherheit und Geborgenheit. Finden Sie hier eine Auswahl von Gute Nacht Geschichten:

Wimmelspass

Mit diesen Bildergeschichten lassen sich phantasievoll kleine Geschichten erzählen. Unser Kleiner liebt die Bücher von Wimmelspass. Es gibt so viel zu entdecken!! Auf jedem Bild werden viele verschiedene Geschichten gleichzeitig erzählt, oder es gibt eine kleine Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht. So gibt es bei Wimmelspass im Zoo, einen kleinen Affen, der einem Jungen die Mütze stiehlt. Auf den einzelnen Bildern, die den Rundgang durch den Zoo veranschaulichen, taucht er immer wieder auf, in irgendeiner Ecke, auf irgendeinem Dach, hinter irgendeinem Baum, sie müssen Ihn nur suchen. Herrlich, diese Details zu finden und daraus eine Geschichte zu erzählen. Weiterlesen »

Zähneputzen vor dem Schlafengehen

Auch ein Abschluss-Ritual für den Tag und Vorbereitung auf das Schlafen: Das Zähneputzen. Zähneputzen hat einen positiven Langzeiteffekt auf die Gesundheit des Kleinkindes. Schon ab den ersten Zähnchen sollte man das Kind an das Zähneputzen gewöhnen und eine regelmäßige Mundhygiene vor dem Schlafengehen durchführen.

Was ist bei der Zahnbürste zu beachten?
Für Kleinkinder gibt es spezielle, altersgemäße Zahnbürsten. Sie müssen gut in den kleinen Händchen liegen und einen kurzen, rutschfesten Griff haben. Der Bürstenkopf sollte schmal, die Borsten weich und abgerundet sein. Am besten sind Borsten aus Kunststoff geeignet, Naturborsten sollten bei Kleinkindern nicht eingesetzt werden.
Alle 3 Monate sollte die Bürste ausgetauscht werden!

Was ist bei der Zahncreme zu beachten?
Zähneputzen baby schläft nichtErwachsenen-Zahncremes sind zu scharf für die Kinder, der Geschmack schreckt sie ab. Zahnarzt Dr. Koch aus Herne empfiehlt eine kleine erbsengroße Menge Zahnpasta auf die Zahnbürste aufzutragen und dann saft und gründlich die Zähne zu putzen. Es sollten keine Zahnpasten mit Frucht- und Bonbongeschmack verwendet werden. Diese werden meist wie Naschzeug einfach heruntergeschluckt. Bei der Kinderzahncreme sollte der Fluoridgehalt sollte so gering wie möglich sein, d.h. max. 500 ppm (sprich: 0,05 %). Zum Beispiel: Nenedent. Weiterlesen »

Rezepte zum besseren Einschlafen für Kinder

Kinder brauchen keine große Abwechslung beim Essen, solange es nur gut schmeckt. Eine leichte Mahlzeit mindestens 1 Stunde vor dem Schlafengehen stellt sicher, dass der Sprössling einerseits nicht mit Hunger ins Bettchen geht, andererseits dass die Verdauung ihn nicht beim einschlafen hindert. Weiterlesen »